MACKENBACH. Das Topspiel der Fußball-Landesliga West hielt, was es versprach: In hochklassigen und dramatischen Partie besiegte der SV Mackenbach gesternMACKENBACH. Das Topspiel der Fußball-Landesliga West hielt, was es versprach: In einer Tabellenführer SV Hermersberg glücklich, aber nicht unverdient mit 4:3 (0:1). Ein Last-Minute-Tor des eingewechselten Artem Sabinjakow drehte ein für Mackenbach schon verloren geglaubtes Spiel.

Entscheidend dafür, dass Mackenbach den Rückstand auf Tabellenführer Hermersberg auf vier Punkte verkürzen konnte, war die Leistungssteigerung im zweiten Abschnitt. Selbst ein 2:0-Vorsprung Mitte der zweiten Hälfte reichte dem SVH nicht. MACKENBACH. Das Topspiel der Fußball-Landesliga West hielt, was es versprach: In einer hochklassigen und dramatischen Partie besiegte der SV Mackenbach gestern Tabellenführer SV Hermersberg glücklich, aber nicht unverdient mit 4:3 (0:1). Ein Last-Minute-Tor des eingewechselten Artem Sabinjakow drehte ein für Mackenbach schon verloren geglaubtes Spiel.

Entscheidend dafür, dass Mackenbach den Rückstand auf Tabellenführer Hermersberg auf vier Punkte verkürzen konnte, war die Leistungssteigerung im zweiten Abschnitt. Selbst ein 2:0-Vorsprung Mitte der zweiten Hälfte reichte dem SVH nicht.

Starker Diego Deho

Dabei hatte die Elf von Volker Theis die sehr intensiv geführte Partie zunächst weitgehend kontrolliert, besonders in der Defensive nur wenig zugelassen. ?Wir waren zu ängstlich", analysierte Mackenbachs Spielertrainer Christian Paul die erste Hälfte, in der seine Mannschaft mit angezogener Handbremse zu Werke ging. Hermersberg wirkte abgeklärter und homogener. Die Führung in der temporeichen, aber an Torszenen armen ersten Hälfte durch Sergio Dehos überlegten Linksschuss (21.) ging in Ordnung. Mackenbach wurde im ersten Abschnitt nur selten torgefährlich. Stark beim Tabellenführer Libero Diego Deho, der mit Übersicht viele Bälle ablief.

Wie verwandelt kamen die Mackenbacher dann aus der Kabine. Im ersten Abschnitt noch zögerlich, wurde der Tabellenführer jetzt mit offenem Visier bekämpft. Gute Ausgleichsmöglichkeiten wurden vergeben, ein Abseitstor von Awe (61.) fand zurecht keine Anerkennung.

Bei Standards nachlässig

Aber selbst der Rückschlag durch Dennis Müllers 16. Saisontreffer zum 0:2 (63.) raubte der Paul-Truppe nicht die Moral. Bezeichnend für die Hermersberger Nachlässigkeiten bei Standards, dass mit Awe ausgerechnet der kleinste Spieler auf dem Platz nach einer Ecke per Kopf verkürzen konnte. Und auch nach Yilmaz" Ausgleich (77.) legte Mackenbach nicht den Rückwärtsgang ein, verkraftete sogar den erneuten 2:3-Rückschlag durch Torbjörn Dehos 20-Meter-Aufsetzer. Im offenen Schlagabtausch der dramatischen Schlussphase drehten Tim Peters Freistoßtor (89.) und Artem Sabinjakows spektakulärer Last-Minute Treffer die Partie.

?Die Niederlage ist sicher kein Beinbruch für uns, war aber vermeidbar", sagte Hermersbergs Trainer Volker Theis und fügte hinzu: ?Wir haben im zweiten Abschnitt einfach zu tief gestanden."

so spielten sie

SV Hermersberg: Fritz - Diego Deho - Wildmoser, Helm - Mayer, Marius Müller, Langner, Sergio Deho (46. Torbjörn Deho), Frank (82. Lenz) - Dennis Müller (75. Hartmann) - Kessler

Tore: 0:1 Sergio Deho (21.), 0:2 Dennis Müller (63.), 1:2 Awe (67.), 2:2 Yilmaz (77.), 2:3 Torbjörn Deho (80.), 3:3 Peter (89.), 4:3 Sabinjakow (90.+1) - Gelbe Karten: Paul - Wildmoser, Langner, Lenz - Beste Spieler: Yilmaz, Paul, Peter - Diego Deho, Langner, Mayer - Zuschauer: 190 - Schiedsrichter: Jost (Obermoschel)

GALLS / GALLS
Quelle:
Publikation: DIE RHEINPFALZ
Regionalausgabe: Pirmasenser Rundschau
Datum: Nr.282
Datum: Montag, den 05. Dezember 2005
Seite: Nr.22
Präsentiert durch MSH-Web:digiPaper MACKENBACH. Das Topspiel der Fußball-Landesliga West hielt, was es versprach: In hochklassigen und dramatischen Partie besiegte der SV Mackenbach gesternMACKENBACH. Das Topspiel der Fußball-Landesliga West hielt, was es versprach: In einer Tabellenführer SV Hermersberg glücklich, aber nicht unverdient mit 4:3 (0:1). Ein Last-Minute-Tor des eingewechselten Artem Sabinjakow drehte ein für Mackenbach schon verloren geglaubtes Spiel.

Entscheidend dafür, dass Mackenbach den Rückstand auf Tabellenführer Hermersberg auf vier Punkte verkürzen konnte, war die Leistungssteigerung im zweiten Abschnitt. Selbst ein 2:0-Vorsprung Mitte der zweiten Hälfte reichte dem SVH nicht. MACKENBACH. Das Topspiel der Fußball-Landesliga West hielt, was es versprach: In einer hochklassigen und dramatischen Partie besiegte der SV Mackenbach gestern Tabellenführer SV Hermersberg glücklich, aber nicht unverdient mit 4:3 (0:1). Ein Last-Minute-Tor des eingewechselten Artem Sabinjakow drehte ein für Mackenbach schon verloren geglaubtes Spiel.

Entscheidend dafür, dass Mackenbach den Rückstand auf Tabellenführer Hermersberg auf vier Punkte verkürzen konnte, war die Leistungssteigerung im zweiten Abschnitt. Selbst ein 2:0-Vorsprung Mitte der zweiten Hälfte reichte dem SVH nicht.

Starker Diego Deho

Dabei hatte die Elf von Volker Theis die sehr intensiv geführte Partie zunächst weitgehend kontrolliert, besonders in der Defensive nur wenig zugelassen. ?Wir waren zu ängstlich", analysierte Mackenbachs Spielertrainer Christian Paul die erste Hälfte, in der seine Mannschaft mit angezogener Handbremse zu Werke ging. Hermersberg wirkte abgeklärter und homogener. Die Führung in der temporeichen, aber an Torszenen armen ersten Hälfte durch Sergio Dehos überlegten Linksschuss (21.) ging in Ordnung. Mackenbach wurde im ersten Abschnitt nur selten torgefährlich. Stark beim Tabellenführer Libero Diego Deho, der mit Übersicht viele Bälle ablief.

Wie verwandelt kamen die Mackenbacher dann aus der Kabine. Im ersten Abschnitt noch zögerlich, wurde der Tabellenführer jetzt mit offenem Visier bekämpft. Gute Ausgleichsmöglichkeiten wurden vergeben, ein Abseitstor von Awe (61.) fand zurecht keine Anerkennung.

Bei Standards nachlässig

Aber selbst der Rückschlag durch Dennis Müllers 16. Saisontreffer zum 0:2 (63.) raubte der Paul-Truppe nicht die Moral. Bezeichnend für die Hermersberger Nachlässigkeiten bei Standards, dass mit Awe ausgerechnet der kleinste Spieler auf dem Platz nach einer Ecke per Kopf verkürzen konnte. Und auch nach Yilmaz" Ausgleich (77.) legte Mackenbach nicht den Rückwärtsgang ein, verkraftete sogar den erneuten 2:3-Rückschlag durch Torbjörn Dehos 20-Meter-Aufsetzer. Im offenen Schlagabtausch der dramatischen Schlussphase drehten Tim Peters Freistoßtor (89.) und Artem Sabinjakows spektakulärer Last-Minute Treffer die Partie.

?Die Niederlage ist sicher kein Beinbruch für uns, war aber vermeidbar", sagte Hermersbergs Trainer Volker Theis und fügte hinzu: ?Wir haben im zweiten Abschnitt einfach zu tief gestanden."

so spielten sie

SV Hermersberg: Fritz - Diego Deho - Wildmoser, Helm - Mayer, Marius Müller, Langner, Sergio Deho (46. Torbjörn Deho), Frank (82. Lenz) - Dennis Müller (75. Hartmann) - Kessler

Tore: 0:1 Sergio Deho (21.), 0:2 Dennis Müller (63.), 1:2 Awe (67.), 2:2 Yilmaz (77.), 2:3 Torbjörn Deho (80.), 3:3 Peter (89.), 4:3 Sabinjakow (90.+1) - Gelbe Karten: Paul - Wildmoser, Langner, Lenz - Beste Spieler: Yilmaz, Paul, Peter - Diego Deho, Langner, Mayer - Zuschauer: 190 - Schiedsrichter: Jost (Obermoschel)

GALLS / GALLS
Quelle:
Publikation: DIE RHEINPFALZ
Regionalausgabe: Pirmasenser Rundschau
Datum: Nr.282
Datum: Montag, den 05. Dezember 2005
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